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Was wollen wir?
- Wir wollen, daß auch in Brühl integrativer Unterricht selbstverständlich ist.
- Wir wollen, daß es eine integrative Grundschule gibt.
- Wir wollen, daß die existierenden Einzelintegrationen zu einem integrativen Gesamtkonzept mit geeigneten Voraussetzungen ausgebaut werden.
- Wir wollen mittelfristig mehrere integrative Klassen sowie die Möglichkeit der Fortführung in einer Brühler integrativen Gesamtschule.
- Wir wünschen ein bedarfsdeckendes Angebot.
- Landesweit wollen wir die Überführung der sehr erfolgreichen Modellversuche in vergleichbar ausgestattete Regelangebote, eine ausreichende Zuweisung von Stunden für sonderpädagogische Fachkräfte sowie ein geändertes Schulpflichtgesetz (uneingeschränktes Elternrecht, Weg mit dem Haushaltsvorbehalt!).
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Die Initiative, welcher der 2. Platz beim Agenda-Wettbewerb 2004 der Stadt Brühl zuerkannt wurde, setzt sich seit 2003 dafür ein, dass alle Kinder - also solche mit und ohne Beeinträchtigungen (Behinderung) - nach einem integrativen Gesamtkonzept gemeinsam in einer Brühler Regelschule unterrichtet werden. Wichtig bei diesem gemeinsamen Unterricht (GU) ist ein durchgängiger Integrationsweg unter geeigneten Bedingungen: Von integrativen Tagesgruppen über die Grundschule bis hin zur weiterführenden Schule. Weil Integration und Inklusion noch nicht selbstverständlich sind und die Rahmenbedingungen zunehmend schwieriger werden, setzt sich die Initiative weiterhin für ein verlässliches schulisches Integrationsangebot in Brühl und im Rhein-Erft-Kreis ein, das personell und organisatorisch an einer Schule verankert ist.
Gerne informieren wir Sie über unsere detaillierten Ziele und Forderungen, siehe hierzu auch unser Flugblatt.
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